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Wir laden ein zur Kundgebung: Wahlkampf-Endspurt


Am Donnerstag, den 4. Juni um 16 Uhr, findet am Lichttor vor dem Rathaus eine Kundgebung zum "Wahlkampf-Endspurt" mit Dr. Eva Lohse, Heinrich Jöckel, Prof. Dr. Maria Böhmer MdB und Christian Baldauf MdL statt. Alle Bürger sind herzlich eingeladen!

Manfred Schwarz und Barbara Defossé kandidieren für den Bezirkstag


Politik für unsere Heimat machen Manfred Schwarz und Barbara Defossé. Sie kandidieren für den Bezirkstag der Pfalz. Am 7. Juni stehen sie zur Wahl. Mit Manfred Schwarz auf dem 4. und Barbara Defossé auf dem 13. Platz hat Ludwigshafen eine gute Chance mit zwei Abgeordneten im Bezirkstag vertreten zu sein.

Walter Schulte aus Pfingstweide mit Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz geehrt


Der Präsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd in Neustadt, Prof. Dr. Hans-Jürgen Seimetz, hat die Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz an Walter Schulte aus Ludwigshafen ausgehändigt. Der 78-Jährige ist Erster Vorsitzender des Vereins „Osteuropahilfe Neustadt". Sein Stellvertreter Johann Zaums erhielt die gleiche Ehrung.

Der Verein wurde 1993 von engagierten Bürgern gegründet um einen aktiven Beitrag zur Bekämpfung des Elends zu leisten. Die Osteuropahilfe ist eine gemeinnützige Organisation und leistet seit über 16 Jahren humanitäre Hilfe in den Ländern hinter dem ehemaligen Eisernern Vorhang mit Schwerpunkt Masuren/Polen und Ukraine. Alle Arbeiten einschließlich Verwaltung werden von ehrenamtlichen Helfern übernommen. Mittlerweile wurden von der Hilfe für Osteuropa weit über100 Hilfslieferungen durchgeführt. Die Verteilung an Bedürftige wird dabei vor Ort so organisiert, dass sichergestellt ist, dass auch die Hilfe bei den Ärmsten ankommt.

Beide Pensionäre engagieren sich über alle Maßen für ihr Projekt. Beide Pensionäre engagieren sich über alle Maßen für ihr Projekt. Oft sind sie nur wenige Tage am Wohnort anzutreffen. Sie sammeln bei Helfern im Gebiet zwischen Frankreich und Odenwald Hilfsgüter, um die nächste Lieferung ins Baltikum, in die Ukraine, nach Ungarn oder in andere Oststaaten zu transportieren. Dabei ist nicht nur der zeitliche Aufwand enorm. Sie riskieren zuweilen ihr eigenes Leben, wenn sie über ungeräumte Straßen und bei widrigsten Wetterverhältnissen ihre Ziele ansteuern, um im Winter noch möglichst viele Menschen mit warmer Kleidung versorgen zu können.

Da es bei dieser Arbeit häufig an Geldmitteln fehlt, um den vereinseigenen LKW instand zu halten oder zu betanken, zahlen sie sogar oft Rechnungen aus eigener Tasche, damit die Lieferungen auch bei den Bedürftigen ankommen. Selbst im fortgeschrittenen Alter nehmen sie regelmäßig die Strapazen auf sich, um anderen Mitbürgern in Europa das Leben etwas lebenswerter zu machen. Dabei tragen sie auch den europäischen Gedanken in die Welt hinaus und werben um ein friedliches Miteinander in Europa.

„Das langjährige ehrenamtliche Wirken von Walter Schulte ist anerkennenswert und rechtfertigt die Auszeichnung mit der Verdienstmedaille des Landes", sagte der Präsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd, Hans-Jürgen Seimetz, bei der Verleihung am 19. Mai in Neustadt.

Nicht nachvollziehbar ….

ist nach Auffassung von Roman Bertram, Sprecher der CDU-Ortsbeiratsfraktion und Ortsvorsteherkandidat der CDU in Oppau, die Entscheidung, den „Grünen Pfeil“ Ecke Horst-Schork- und Friesenheimer Straße zu entfernen. „Gerade dieser „Grüne Pfeil“ an dieser Stelle hat sich grundsätzlich bewährt. Ihn aus Gründen der Verkehrssicherheit zu entfernen, erachte ich als vorschnell und unverhältnismäßig. Vor einer Demontage hätte über Alternativen nachgedacht werden müssen.“

Bertram weiter: Seit wenigen Tagen weißt ein provisorisches Schild die von Westen kommend an die Kreuzung Horst-Schork-/ Friesenheimer Straße fahrenden Autofahrer zu deren völligen Überraschung darauf hin: „Grüner Pfeil entfernt“. Die Folge sind gerade in den Morgenstunden wieder lange Rückstaus zum Leidwesen aller Anwohner und aller Verkehrsteilnehmer sowie zum Schaden der Umwelt. Wir hätten uns gewünscht, dass die Bürgerinnen und Bürger nicht einfach vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Bürgernahe Informationspolitik sieht anders aus. Richtig ist, dass es in der Vergangenheit in geringer Zahl Unfälle an dieser Kreuzung gab, die – Gott sei Dank – im Großen und Ganzen ohne größere Schäden blieben. Die Frage ist, ob nicht durch andere Maßnahmen – etwa verstärkte Kontrollen und Aufklärung zum Abbiegeverhalten am „Grünen Pfeil“ – wieder für mehr Verkehrssicherheit hätte gesorgt werden können. Vor diesem Hintergrund fordern wir die Verantwortlichen auf, ihre Entscheidung nochmals zu überdenken und Alternativen zur ersatzlosen Entfernung des „Grünen Pfeils“ zu prüfen, so Bertram abschließend.

CDU unterstützt Unterschriftenaktion der Kinderhilfe gegen Kinderpornographie

Der rheinland-pfälzische CDU-Generalsekretär Dr. Josef Rosenbauer unterstützt die Unterschriftenaktion der Deutschen Kinderhilfe „Kampf gegen Kinder’pornographie’ “ (www.kinderhilfe.de). Er möchte ein klares Signal gegen eine Online-Petition setzen, die das Bundesgesetz zur Sperrung von kinderpornographischen Seiten verhindern will. Rosenbauer ruft landesweit alle Orts- und Kreisverbände der CDU Rheinland-Pfalz auf sich zu beteiligen.

Der Gesetzentwurf aus dem Bundesfamilienministerium wird zurzeit im Bundestag beraten. Eine Online-Petition möchte das Gesetz verhindern. Bereits mehr als 80.000 User haben sich beteiligt, mit dem Ziel, die Abgeordneten des Deutschen Bundestages dazu zu bringen, das Gesetz nicht zu verabschieden. Hierzu soll eine Gegenposition aufgebaut werden.

Text Familienministerium (32KB)

STOP-Ansprache (280 KB)

STOP-Unterschriftenliste (75 KB)



Bitte senden Sie die ausgefüllten Unterschriftenlisten an die CDU Rheinland-Pfalz, Abt. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, z.H. Eveline Breyer, Rheinallee 1a-d, 55116 Mainz.

Europawahl: CDU-Programm auch in Blindenschrift erhältlich

Für Sehbehinderte und Blinde bietet die CDU das aktuelle Wahlprogramm zur Europawahl "Starkes Europa - Sichere Zukunft" auch in Braille an. Einzelexemplare sind kostenlos erhältlich. Interessenten wenden sich bitte an:

CDU Geschäftsstelle, Benckiserstraße 26, 67059 Ludwigshafen, Tel.: 0621-59157-0. Fax: 0621-59157-20, eMail: geschäftsstelle@cdu-lu.de

Carlo Saxl: 70 und immer noch Ortsvorsteher aus Leidenschaft!

Friesenheims Ortsvorsteher Prof. Carlo Saxl feierte am Donnerstag, den 7. Mai, seinen 70. Geburtstag. Heinrich Jöckel, Vorsitzender der CDU-Stadtratsfraktion in Ludwigshafen gratulierte Prof. Carlo Saxl herzlich und würdigte ihn als einen stets engagierten „Kämpfer“ für die Belange der Friesenheimer Bürger und den Stadtteil. Der CDU-Kreisvorsitzende Ernst Merkel sah dies ebenso und wünschte dem Jubilar: „….dass er noch lange gesund bleibt und weiterhin so gute und wertvolle Arbeit für seine Friesenheimerinnen und Friesenheimer leisten kann!“

Am Freitag, den 8 Mai, luden die Oberbürgermeisterin und die CDU-Stadtratsfraktion aus Anlass des 70. Geburtstages von Carlo Saxl zu einem Empfang in die Halle des TSG-Sportzentrums ein.



Schon eine Stunde vor Beginn der Feier bildete sich eine lange Schlange von Gratulanten auf dem Parkplatz vor der TSG-Halle um Carlo Saxl die Hand zu schütteln und Glück zu wünschen.


In der TSG-Halle begrüßte der CDU-Stadtratsfraktionsvorsitzende die sehr zahlreichen Gäste: „Ganz Friesenheim ist auf den Beinen und will gratulieren...“ Er überreichte dem gebürtigen Tiroler mit der Wahlheimat Friesenheim als Geschenk einen Farbdruck seines Landsmanns Ferdinand Hodler.





Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse hielt die Laudatio: „Der gebürtige Südtiroler, 1939 in Freienfeld bei Sterzing geboren, lebt seit 1970 in Ludwigshafen. Seit 1975 ist er im Stadtteil Fiesenheim zu Hause und ist dort bereits seit 10 Jahren als Ortsvorsteher in der Kommunalpolitik aktiv.

Prof. Carlo Saxl ist verheiratet und Vater zweier Töchter sowie zweier Söhne. Er studierte Philosophie und Theologie. Nachdem er sein Promotionsstudium in Trier 1967 abgeschlossen hatte, habilitierte der Friesenheimer in München bei Prof. K. Rahner. Anschließend wurde Carlo Saxl zum Professor der Theologie in London berufen. Sein weiterer beruflicher Lebensweg führte ihn über die FU für Religionswissenschaft in Berlin nach Saarbrücken in das Landesarbeitsamt sowie als Leiter der Abteilung Arbeitsvermittlung/ Arbeitsberatung in das Arbeitsamt nach Ludwigshafen. Von
1974 an war Prof. Carlo Saxl als Hochschullehrer an der Fachhochschule der Bundesanstalt für Arbeit in Mannheim tätig. Neben seiner beruflichen Tätigkeit studierte der Ortsvorsteher ebenfalls Rechtswissenschaften. Seit seinem Ruhestand widmet er sich noch intensiver seiner politischen Arbeit, die mit dem Eintritt in die CDU im Jahre 1972 begann.
Bereits seit 1979 ist Saxl stellvertretender Ortsvorsitzender der CDU Friesenheim sowie Mitglied des Ortsbeirates. Bei der Kommunalwahl 1999 wurde Prof. Carlo Saxl erstmals zum Ortsvorsteher von Friesenheim gewählt und durch die Wiederwahl 2004 im Amt bestätigt und konnte seine erfolgreiche Arbeit fortsetzen. Bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 kandidiert Saxl erneut.
In seiner knapp bemessenen Freizeit, liest, malt und schnitzt er gerne und engagiert sich in diversen Vereinen; unter anderem als Geschäftsführer des Förderkreises Ebertpark und als 1. Vorsitzender des Grünen Kreises.“

Siegfried Ludes, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Vereine (ARGE), und der CDU-Ortsvorsitzende Dr. Reinhard Herzog gratulierten Carlo Saxl auf dem Podium der TSG-Halle. Georg Frey, Erster Polizeihauptkommissar der Polizeiinspektion 2 in Oppau, stellte Carlo Saxl einen neuen Kollegen zu seinem besonderen Schutz zur Seite. Bärenstark, gut ausgebildet und durchtrainiert sei er: der Teddy Carlo II mit Polizeimütze und blauer Uniform!



Sichtlich gerührt nahm der beliebte Ortsvorsteher die Ehrungen entgegen und erklärte: „Es war meine Bestimmung nach Friesenheim zu kommen.“ Er sei Familienmensch und habe immer nach dem gelebt, was sein Herz ihm sage. Fast seine gesamte Familie, Söhne, Töchter und Enkel saßen im Publikum.

Ehefrau Maria Theresia Dröge-Saxl und Sohn Tobias stellten in Nebenräumen des Sportzentrums Projekte der Barmherzigen Schwestern in Tansania vor. Carlo Saxls um ein Jahr jüngere Schwester ist Ordensschwester und hat in Tansania eine Schule gegründet und aufgebaut. Anstelle von Geschenken wünschte sich das Geburtstagskind Spenden für die Barmherzigen Schwestern in Tansania.

Die Schoppesänger der Friesenheimer Chorgemeinschaft umrahmten die Feier mit speziell für Carlo Saxl von Chorleiter Gerd Wenz gedichteten und vertonten Liedern.